Über mich · Salzburg

Alfred Aigner.

Berufsfotograf in Salzburg — seit 2015

Wer vor meiner Kamera steht, soll hinterher ein Bild haben, das er selbst gern herzeigt. Diese Seite erklärt, wie ich dorthin komme.

Kurz gesagt

Die Technik war nie das Problem.

Mein Gewerbe für Berufsfotografie ist seit 8. Oktober 2015 aufrecht. Angefangen habe ich nebenbei, seit 2021 ist es der Hauptberuf. In diesen Jahren habe ich vor allem eines gelernt: Blende und Licht bekommt man in den Griff. Schwieriger ist, dass sich die meisten Menschen vor einer Kamera unwohl fühlen — und genau das sieht man dem fertigen Bild an.

Deshalb geht bei mir mehr Zeit ins Reden als ins Leuchten. Wer nach zehn Minuten vergisst, dass da eine Kamera steht, sieht auf dem Bild aus wie er selbst. Alles andere ist Handwerk.

Alfred Aigner, Berufsfotograf aus Salzburg
Alfred Aigner, Salzburg. Berufsfotograf seit 2015.
Ablauf

Wie ein Termin bei mir läuft.

01

Vorher: ein kurzes Gespräch

Wofür brauchst du die Bilder, wer schaut sie an, was soll darauf keinesfalls zu sehen sein. Zehn Minuten am Telefon ersparen später eine Stunde Nachbearbeitung.

02

Die ersten Minuten sind Aufwärmen

Die ersten Bilder sind nie die guten, und das ist eingeplant. Wir fangen mit den harmlosen an, damit du dich an die Situation gewöhnst, bevor es auf das ankommt, was du wirklich brauchst.

03

Zwischendurch zeige ich her

Ich drehe die Kamera um. Du siehst, wo wir stehen, und kannst sagen, wenn dir etwas nicht gefällt — solange wir es noch ändern können und nicht erst in der Auswahl.

04

Danach: Auswahl und Bearbeitung

Du bekommst eine Vorauswahl, suchst aus, ich bearbeite die gewählten Bilder fertig. Wie viele im Preis enthalten sind, steht vorher im Angebot, nicht danach in der Rechnung.

Haltung

Was mir am Bild wichtig ist.

Vier Dinge, an denen man meine Bilder erkennen soll — und eines, das man gerade nicht erkennen soll:

Licht, das nicht auffällt, sondern das Gesicht trägt
Haltung statt Pose — Hände, die etwas tun, statt Hände, die posiert wurden
Hautbearbeitung, die man nicht sieht: Pickel weg, Poren bleiben
Ein Bild, das in fünf Jahren noch geht, nicht nur diesen Sommer
Werdegang

Woher ich komme.

Vor der Selbstständigkeit habe ich fünf Jahre bei MediaMarkt Salzburg Kameras verkauft, erklärt und vorgeführt — zwischen 2016 und 2021. Wer täglich erklärt, warum ein Bild so aussieht, wie es aussieht, denkt später anders über Technik: als Mittel, nicht als Gesprächsthema.

2023/24 kam Bewegtbild dazu: Filmakademie Salzburg und ein berufsbegleitender Diplomlehrgang am WIFI Salzburg, abgeschlossen am 29. Juni 2024. Für die Fotografie hat das vor allem eines gebracht — 17 der 50 ECTS lagen in Postproduktion und Farbkorrektur. Farbe habe ich dort ein zweites Mal von vorne gelernt.

Videoarbeit läuft seither unter einer eigenen Marke, damit sich beides nicht vermischt.

Eckdaten
2015Gewerbe Berufsfotografie
10+Jahre Bildpraxis
5Jahre Kamerafachhandel
SalzburgStadt und Land
Häufige Fragen

Was oft gefragt wird.

Ich fotografiere mich ungern. Wird das trotzdem etwas?

Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Fast niemand steht gern vor einer Kamera. Genau deshalb ist der Anfang jedes Termins darauf ausgelegt, dass du dich einfindest, statt sofort liefern zu müssen.

Bist du allein oder ein Team?

Ich fotografiere selbst — bei dir steht die Person, mit der du vorher telefoniert hast. Bei größeren Terminen hole ich Unterstützung dazu, das steht dann im Angebot.

Machst du auch Video?

Ja, aber unter eigenem Namen und als eigener Auftrag. Fotografie und Video am selben Termin gleichzeitig heißt bei beidem Kompromisse — das sage ich lieber vorher als nachher.

Kontakt
Bereit für dein
bestes Bild?

Schreib mir kurz Anlass und Wunsch — du bekommst innerhalb von 24 h ein unverbindliches Angebot.

Mit dem Absenden werden deine Angaben zur Bearbeitung der Anfrage verarbeitet. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.

office(at)photo-aigner.at  ·   ·  Salzburg